Analogika

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                  Analogika [griech.] "Entsprechungen"
   
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(18) 23.08.2009

Hans aus Wien:

Das ist aber eine sehr liebevolle Aufarbeitung der Arbeit unserer Ahnen.
Wieviel nun stimmt oder nicht: die Wertschätzung ist 100% richtig; Danke!! 

 


(17) 13.03.2009

Arnulf Braune aus 45279 Essen:

Ich finde deine Vermessungen am Abschluss des rechten oberen Bogens ausgezeichnet. Vor wenigen Tagen sind meine Untersuchungen zur Himmelsscheibe "Eine komplexe geometrische Konstruktion" in "Archäologische Informationen 30/2, 2007" publiziert worden; eine Konstruktion, bei der alle Objekte auf der Scheibe 16 Kreisen zugeordnet werden. Mit 14 Geraden ergibt sich daraus ein komplexes, aber sehr aufschlussreiches Beziehungsgeflecht. Gruss arnulf 

 


(13) 06.03.2008

ulrich witkowski aus Graz :

Also diese Interpretation ist sehr interessant und hat wahrscheinlich den Horizont des Herrn aus Galaxie 5 überschritten...;) Zwahr bin ich als Schüler auch nur Leie doch ergiebt dass alles einen Sinn der vielleicht für die Touristen, die nicht aus Interesse ins Museum gehen, zu hoch ist.
Also nocheinmal, es ist richtig interessant auch noch andere Interpretaionen zu sehen. Lg aus Österreich...;)

PS: die Erklärung mit den Mondwinkeln zu den Horizontbögen ist leider für mich etwas unklar vielleicht wäre es möglich eine Erklärung an meine e - mail zu senden lg ulli  

 


(12) 04.02.2008

Tiger aus Duisburg:

...Nun ist ja wieder Karneval und rein zu-fällig bin ich über eine alte bisher nicht gelesene "P.M."-Ausgabe (4/06) wieder auf die Himmelsscheibe und dann über google auf Ihre Deutung gestoßen... Ich unterstütze sie (bin allerdings ein kulturell wenig Bewanderter) und bin der Meinung, dass Ihr Ansatz ein Teil (!)der kompletten Deutung ist. Warum "nur" ein, wenn auch bedeutsamer, Teil? Stellen Sie sich einen Archimedes der Bronzezeit vor, der Auftraggeber dieser Scheibe war - der nicht nur astronomisches, sondern auch mathematisches (Geheim bzw. Druiden-)Wissen hatte. Suchen Sie dann noch nach einer Deutung der noch nicht erklärten goldenen Punkte oder einer Doppelbedeutung ebenjener unter Verwendung der Mathematik, des Gedankens von Tangenten und Kreismittelpunkten (die offensichtlich besonders viel vorkommen; für mich sind dabei die zwei Kreise in der Artikelweiterführung zum Goldenen Wagen am auffälligsten). Stellen Sie sich vor, dass dabei (auch)jedes sonstige Randloch eine Bedeutung hatte und dass die gedachten Linien u.U. erst zum Ergebnis über den Rand der Scheibe hinaus führten. Und dass Sie damit mathematisch bedeutsame (oder vielleicht alle?) Winkel innerhalb eines Kreises "darstellen" können. Und wofür wurde dies gebraucht? Man denke sich diverse Fäden durch Tangenten und Kreismittelpunkte und verwende diese, um zu bauen... Einen rechten Winkel für eine Hausecke habe ich schon entdeckt. 

 


(11) 12.12.2007

mekelburg, rainer aus 21335 lüneburg:

Sehr geehrter Herr Gränzer
Wünschenswerterweise möchte Ihnen meine Homepage genauso viel Einsichten vermitteln, wie mir die Ihrige 

 


(9) 16.08.2007

Bernd Schomburg aus Köln:

Die Basis der Nebra-Scheibe (vor der Ergänzung durch die Bögen und das Himmelsschiff) wurde ja 'nur' durch Ideogramme Sonne, Mond und Sterne
gebildet. Offensichtlich bei astronomischen Kalendarien ist dann der sogenannte
metonische Zyklus; alle 19 Jahre treffen sich 'Sonne' + 'Mond' + 'Zeitgleich' vor
einem Sternenbezug. Welche Sternkonstellation gemeint ist, kann nur
interpretiert werden - die Plejaden sind wahrscheinlich. Ist m.E. auch ohne Belang, da das ergänzende Ideogramm 'Himmelschiff' ein Hinweis ist, dass dieser Zyklus vor einem wandernden - auch von der Präzession geprägtem - Sternenbezug erst ewig gültig wird.
Wichtig ist; als Korrektur für Sternenbezüge müssen die Jahres-Eckpunkte
(Sonnenwenden und Tag-Nacht-Gleichen) mit vermessen werde. Logisch dann die Ergänzung durch die 'Horizontbögen', die offensichtlich die Vermessung der Sonnenwenden symolisieren.

 

 


(8) 02.10.2005

kaschub aus berlin:

man macht sich ja auch seine gedanken über die himmelsscheibe was ist darauf dargestellt und so .
meine deutung habe ich herrn schlosser zugeschickt , er war nicht abgeneigt aber auch nicht so das man sagen könnte die arbeit hat sich gelohnt.
vielleicht geht es ihnen so ähnlich.
sie haben viel arbeit in die deutung gesteckt aber der grosse durchbruch ist es noch nicht es sind zu viele konstruierte zusammenhänge.
man muss die scheibe einfacher betrachten
was haben die menschen damals am himmel gesehen
was konnten sie beobachten (bei den pleyaden z.b. sieht man nur 6 )
damals gab es einen regelrechten mondkult
der meton zyklus muss auch bekannt gewesen sein
meine theorie basiert auf der kenntnis des 19 jährigen mondzykluses
 

 


(7) 06.07.2005

Fedora aus Galaxie fünf:

Diese ganze Interpretation beeindruckt allerhöchstens Leute, die von der ganzen Sache aber auch gar keine Ahnung haben...
Wo kann man übrigens über diese angeblich neue ökonomische Theorie was lesen,
wieso gibt es da keinen Link (auch nur ein bluff des Autors??) 

 


(6) 03.03.2005

evelyn michel aus berlin - x-berg:

also, als deine nachbarin kann ich dir ja auch mal was reinschreiben :-) ! hab grade dein skript in die hand gedrückt bekommen und sitze schon am pc und schaue mir deine homepage an!
von webmaster zu webmaster: net schlecht!!!
ich denke, das würde unserem netten fürst januar von der thematik her auch sehr gefallen...
liebe grüsse von nebenan! evelyn 

 


(5) 18.02.2005

Rudi aus aus dem alten Fulda:

Hallo Harald, ich habe Dir ja schon in einer persöhnlichen Mail über deine gelungene Interpretation geschrieben und möchte es hier noch mal tun. Ich finde es echt stark was du geleistet hast und wünsche Dir auch für dein anderes "Experiment" viel Erfolg. Dein uralter Freund Rudi 

 


(4) 08.02.2005

Renate Gränzer aus Fulda/Rhön:

Lieber Harald, ich freue mich sehr an Deiner Art des Forschens, an Deinem Mut Talsohlen ganz und gar zu durchschreiten und trotz aller Schwere dranzubleiben, und an Deinem Mut des Denkens, einfach alles neu zu hinterfragen und gegen jegliche festgefahrene "Wissenschaftlichkeit" Deine Erfahrungen und vor allem Deine Theorien zu setzten....
Herzlichen Glückwunsch! Dein Internetauftritt ist Dir gelungen! Renate 

 


(3) 04.02.2005

Joachim Roux aus Koeln:

Als Exphysiker und dein Ex-Aikido-Lehrer bin ich von deiner Interpretation beeindruckt und hoffe auf die verdiente Resonanz zu deiner Aussenseiter-Arbeit.
Ein Link auf unserer HP ist mir eine Ehre und mach weiter so, mit deinen unorthodoxen Querschlägern.

Soke Joachim Roux 

 


(2) 03.02.2005

gwennoxx & great grande aus krz36:

harald, du bist der held! schöne seite!
weiterhin viel glück & erfolg!
gwen & yörn 

 


(1) 03.02.2005

Harald Gränzer aus Berlin:

Damit es hier nicht so leer aussieht, mach ich mal den Anfang ;-)

Also ich bin recht froh und glücklich, heute - mit der Interpretation der Himmelsscheibe von Nebra - diese Internet-Seite zu eröffnen. Denn heute ist für mich eine Art 'Jahrestag' - vor 2 Jahren, ebenfalls an 'Weiberfasching', hatte ich den ersten Einfall zu der ökonomischen Theorie, an der ich seither arbeite - unterbrochen allerdings von dieser 'himmlischen' Inspiration...!

Wenn das mal kein gutes Zeichen ist...!
Euer Harald  

 


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